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Tipps und Kniffe

Diese Rubrik wird so nach und nach erweitert, mit verschiedenen Themen. Ob der Aufbau so bleibt ist noch nicht ganz klar, da diese Rubrik eher aus Langeweile, als aus dem Drang danach andere zu Informieren, entstanden ist.

Ich werde die Liste jeweils so fortführen, daß der neueste Beitrag, auch immer an die erste Stelle kommt.

Inhaltsverzeichnis

Hier finden Sie alle zur Zeit vorhandenen Begriffe bzw. Themen als Link hinterlegt. So können Sie zum Thema springen, ohne langes suchen oder Scrollen.

Die Liste ist der Reihe nach, nach dem letzten Neuesten Beitrag geordnet. Sie können natürlich auch normal scrollen.

Der aktuelle Wert der Kamera

Objektive – etwas Polieren

Der Batteriegriff – gewußt wie

Kamera – Diebstahl

defekte Akkus

SunSniper

Batteriegriff für Kameras

Akkus – billig oder Original ?

Display Schutz

fest sitzende Filter

Feuchtigkeit

gebrauchte Objektive

Hintergrund – GOBO

Kamera Sucher

Ladegeräte für Akkus

Objektiv Deckel

SD – Speicherkarten

Sonnencreme und Kamera

Teleobjektive

UV Filter

 

aktueller Wert der Kamera?

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Welchen Wert hat meine Kamera aktiuell noch ?

Anmerkung

Wenn das Wort “ leider… “ auftaucht, habe ich schon keine Lust mehr weiter zu lesen, dann kommt meistens noch danach ein “ hat aber keinen Einfluss auf die Funktion „. Natürlich nicht, aber voll funktionsfähig ist die Kiste ja auch nicht.

Sie wollten doch schon immer eine defekte Kamera kaufen?

Der Verkäufer selbst, würde zu dem Preis, die Kamera bestimmt auch sofort kaufen. Natürlich nicht!

Der würde die Kamera allenfalls für den halben angesetzten Preis nehmen, wenn überhaupt und noch 2 Jahre Garantie verlangen.

Wenn Sie Ihre Kamera verkaufen oder auch kaufen möchten, stellt sich natürlich die Frage, nach dem aktuellen Zeitwert. Diesen können Sie natürlich in den einschlägigen Verkaufsanzeigen anderer Verkäufer nachsehen. Beispielsweise Fotofachgeschäft, Ebay oder auch diversen anderen Verkaufsportalen.

Nur ob der Preis auch von Kunden akzeptiert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Denn es kommt ja auch darauf an in welchem Zustand die Kamera ist, Alter, Kratzer auf dem Display, Auslösungen und dem allgemeinen Zustand der Kamera. Der lässt sich oft nur durch den Verkaufstext und Bildern nicht erkennen.

Eine gute Richtlinie finden Sie bei einer Fotoversicherung, die immer die aktuellen Preise bei Verlust, Diebstahl oder Beschädigung aktualisiert.

Auf der Seite, Fotoversicherung.com, unter dem Reiter Fotoversicherung, finden Sie Kameras und auch Objektive von Canon, Nikon und Sigma.

Hier können Sie am einfachsten Feststellen bzw. eine Richtlinie, wieviel Ihre Kamera noch wert wäre, oder natürlich auch den Durchschnittspreis bei Ebay ansetzen.

Objektive - etwas Polieren

Den verschutzten Gummiring entfernen und Reinigen
Objektive besser - Bild 2
Der Schmutz besteht meist nur aus Fettablagerungen und Staub
Objektive besser - Bild 3
Nach der Reinigung, jetzt noch den kleinen Gummiring
Objektive besser - Bild 4
Sieht um einiges besser aus als vorher, nichts gemacht, als nur etwas gereinigt
Objektive besser - Bild 5
Das selbe nochmal mit dem nächsten Objektiv
Objektive besser - Bild 6
Sieht schon wieder viel besser aus

Viele Objektive sehen mit der Zeit, auch wenn sie sorgsam behandelt wurden, etwas mitgenommen aus. Das hat nichts mit der Funktion und Technik zu tun, einfach nur die Optik.

Dem kann man, wenn man es beispielsweise verkaufen möchte, etwas nachhelfen. Das ist kein Betrug oder Manipulation, sondern nur schlichte Reinigung. Funktion und Technik sollten natürlich absolut gegeben/in Ordnung sein.

Objektive auch leicht Verschmutzt, sind oft nur recht aufwendig zu reinigen. So lange der Gummiring für die Einstellungen, jeweils noch auf dem Objektiv ist.

Versuchen Sie nicht mit einem nassem Lappen es abzuwischen, denn das wird nicht/kaum ausreichen. Das Fett der Hände, Staub und auch Hautschuppen, sitzen meist zu fest.

Benutzen Sie auf keinen Fall Schraubendreher oder scharfe Metallische Gegenstände, Sie könnten den Gummiring beim anheben damit Beschädigen.

Arbeitszeit, ca. 5 Minuten

Lösen Sie mit dem Fingernagel oder einem Plastikheber und etwas Gefühl, einen Teil des Gummirings. und versuchen Sie ihn langsam, Stück für Stück vorsichtig 2-4 mm in die Richtung zu schieben, in der das Objektiv keinen Widerstand ( z.B. AF-Schalter ) dazwischen hat. In Richtung Kamera Anschluss oder in die der Linse.

Achten Sie dabei darauf dass der Gummiring nicht zu sehr verkantet wird, sondern immer Gleichmäßig, auf allen Seiten gleich, geschoben wird. Nach einigen Millimetern geht es merklich leichter.

Ist der Ring gelöst, legen Sie ihn um Ihre Hand und geben etwas Spannung darauf, gerade so viel, dass der Ring nicht rutscht. Jetzt unter den Wasserhahn und mit etwas Seife und einer Handbürste, in Richtung des Rillenverlaufs leicht hin und her bürsten. Benutzen Sie keine anderen scharfen Reinigungsmittel, es ist genau so, wie beim Hände waschen.

Trocknen Sie danach den Ring gut ab, damit keine Wasserrückstände mehr vorhanden sind.

Die Montage des Ringes geht jetzt genau umgekehrt und auch sehr viel leichter. Einfach den Ring auf das Objektiv legen, sanft und Langsam wieder gleichmäßig, ohne zu verkanten, in die ursprüngliche Position schieben.

Benutzen Sie dabei auf keinen Fall irgendwelche Hilfsmittel, ( Seife, Creme ) die das Rutschen des Gummis vereinfachen.

Jetzt noch den Rest des Objektives, mit dem Handtuch, mit dem der Gummiring abgetrocknet wurde, abreiben. Die wenige Feuchtigkeit sollte ausreichen, um auch letzte Staub partikel zu entfernen.

Das Ganze ist ein Vorschlag von mir, ich reinige von Zeit zu Zeit immer so meine Objektive. Unter dem Strich sehen alle Objektive sehr viel besser aus. Sie sind vor allem auf Fotos, wenn der Verkauf beabsichtigt ist,  sehr viel besser präsent und sehen auch gepflegter aus.

Sollten Sie, nach einer Sichprüfung, der Meinung sein, vor allem bei alten Objektiven, dass der Gummi bereits/schon etwas porös ist, unterlassen Sie es diese Methode auszuprobieren.

Bleiben Sie bei dem alten Vorgehen und wischen Sie jede Rille einzeln ab, um Beschädigungen zu Vermeiden.

Trotz allem übernehme ich keine Haftung für irgendwelche Schäden, die aufgrund dieser Anleitung entstehen. Jeder der es versucht, ausprobiert, handelt dabei auf eigene Gefahr.

¯\_(ツ)_/¯

Der Batteriegriff - gewußt wie

Tipps und Kniffe
Batteriegriffe haben ein Geheimnis, das nicht viele kennen und in der Gebrauchsanweisung oft kaum beschrieben, überlesen, oder einfach nicht beachtet wird.
Batteriegriff - Deckel 01
Modell 1: das vorgesehene Fach für die Unterbringung des Batteriedeckels
Batteriegriff - Deckel 1
Batteriegriff mit dem untergebrachten Batteriedeckel
Batteriegriff - Deckel 0
Modell 2: das vorgesehene Fach für die Unterbringung des Batteriedeckels
Batteriegriff - Deckel 3
Jeder Batteriegriff hat solch eine Aussparung um den Batteriedeckel sicher zu verstauen. Nutzen der sicheren Aufbewahrung, wenn Sie nicht unnötig in einem Jahr, oder auch früher schon, danach suchen wollen.

Der Batteriegriff ist eine gängige Erweiterung Ihrer Kamera, den sehr viele zu schätzen wissen. Nur die wenigsten aber kennen eine die kleine Möglichkeit, die der Batteriegriff sonst noch bietet.

Kaum gekauft wird der Batteriedeckel von der Kamera entfernt und der neue Batteriegriff erst einmal ausprobiert.

Nach einiger Zeit, wegen des Verkaufs der Kamera, oder auch weil man ohne Batteriegriff Fotografieren möchte, fällt plötzlich auf, wo ist der Batteriedeckel?

Wenn Sie Glück haben wissen Sie es noch, oder haben den Batteriedeckel sicher abgelegt und finden ihn auch wieder.

Denn, ohne den Batterie-/Akkudeckel funktionieren viele Kameras nicht mehr. Profis wissen wo er ist, im Akkugriff.

Alle Akkugriffe haben eine Aussparung, ein Fach für den Batteriedeckel, bereits vorgesehen. Egal ob Originalteil oder Nachbau. Der Batteriedeckel passt genau hinein und wirkt sich auch nicht störend auf Ihre Kamera aus. Nur viele wissen es nicht und der Batterie- Akkudeckel landet irgendwo und wird vergessen.

Leider wird dieser Hinweis, selbst in den Gebrauchsanleitungen häufig übersehen/überlesen. Ist nicht verständlich, da die Bedienungsanleitung, oft nicht in deutscher Sprache verfasst ist, oder wird auch teilweise darin gar nicht erwähnt.

Nutzen Sie die Aufbewahrungsmöglichkeit die Ihnen der Akkugriff bietet. Nur so wissen Sie immer genau wo der Deckel ist und er muss nicht Stundenlang verzweifelt gesucht, oder unnötig teuer nachgekauft werden.

Ich habe eine Sortimentskiste, in die alle Fototeile wandern, wenn sie nicht gebraucht werden. Nur so weiß ich auch, noch nach Monaten noch, wo ich anfangen muss zu suchen.

Wenn ich eine gebrauchte Kamera mit Batteriegriff kaufe, frage ich immer auch nach dem Batteriedeckel. Die Antwort ist meist, muss ich nachschauen oder keine Ahnung, ist schon zu lange her.

Dasselbe passiert auch oft mit den Einsätzen für die Batterien und die sind um einiges größer, als ein kleiner Kamera- bzw. Akkudeckel.

¯\_(ツ)_/¯

Kamera Diebstahl

Tipps und Kniffe
Werbung laufen umsonst und potentielle Diebe aufmerksam machen.
Tipps und Kniffe
1. Ein neutraler Gurt ( SunSniper ) ist besser und auch sicherer ( gegen durchschneiden ) gegen wegreißen, vom Motorad aus.

Kamera - Bezug

Kamera Rot
2. Geschmackssache, aber die Kamera sieht recht billig aus.
Kamera Gelb
2a. nicht gerade ein Blickfang, wie eine Schreckschuss - Kamera
Kamera Schwarz
2b. neutraler Bezug der Kamera

Der Diebstahl seiner Kamera, kann einem den ganzen Urlaub versauen. Nur leider sind auch viele Bestohlene Eigentümer, oft selbst, zum Teil daran schuld.

Das einzige was Ihnen von Ihrer Kamera bleibt, ist meistens das Ladegerät, das im Hotel liegt und ärgern für die nächsten Wochen/Monate.

Ob sich der Diebstahl einer Kamera lohnt für Diebe, zeigt meistens schon, die Aufschrift auf Kamera-Gurten und auf der Kamera.

Sicher ist jeder Besitzer stolz auf seine Kamera, jedoch ist das Werbung damit laufen, auch mit Risiken verbunden. Schon oft sieht man von weitem, welche Werte Sie mit sich tragen. Schon alleine die Aufschrift ( Nikon, Canon, Sony ) auf den Kamera-Gurten sind recht auffällig. Hier weiß jeder gleich, das ist keine Kamera für 5 Euro.

  • keine Kamera-Gurte mit den Marken Bezeichnungen ( Canon, Nikon, Sony usw.) tragen.
  • wenn Sie keinen anderen Kamera-Gurt haben, drehen Sie den vorhandenen, wenigstens um, damit die Aufschrift möglichst verdeckt wird.
  • neutrale Kamera-Gurte mit Durchschneideschutz ( eingearbeitetes Stahlseil )
  • Benutzen Sie eine neutrale Kamera-Tasche ohne besondere Aufschrift.
  • nutzen sie Kamera-Cover, auch wenn es hässlich aussieht. Es schützt auch Ihre Kamera vor Beschädigungen. An alle Bedienelemente kommen Sie trotzdem noch heran.
  • Kleben Sie, insbesondere im Ausland, die Marken Beschriftungen der Kamera ab. Je nach Land, tragen Sie vielleicht mehr, als ein Monatseinkommen um den Hals.
  • nicht mal eben kurz, auf dem Sitz liegen lassen ( zur Toilette ), Behandeln Sie Ihre Kamera wie Ihren Geldbeutel !

Achtung: Kamera-Cover können meistens nicht mit Batteriegriffen zusammen benutzt werden  !

Sicher macht das alles den Urlaub minimal teurerer oder umständlicher, aber das sind alles Ausrüstungsteile, die auf Jahre halten. Oftmals haben Fotografen ja ca. 1000 € und mehr um den Hals, was machen da noch 30 Euro mehr aus ?

Versuchen Sie auch bei Kamera-Bezügen, alle Beschriftungen die noch zu sehen/erkennen sind abzukleben, damit niemand erkennen kann welchen Wert, Ihre Kamera ungefähr hat.

Ist die Kamera erst einmal weg, ärgern Sie sich dumm und dämlich. Was machen da die paar Euro mehr zum Absichern aus ?

Oftmals wundere ich mich, wenn ich Kameras im Wert von über 1000 € sehe aber z.B. keinen Schutz auf dem Display.

Hier wird offensichtlich an der falschen Stelle gespart. Ist das Display erst einmal verkratzt, sinkt auch der Wert Ihrer Kamera schon recht drastisch. Displayschutz gibt es im Internet, meist für unter 5 Euro.

Beachten Sie bitte auch die Rubrik:

Kamera – Ausrüstung

defekte Akkus

akku - defekt
normaler Zustand eines Akkus, gerade Form und glatt
akku - defekt
die Krümmung des Akkus ist nicht mehr zu übersehen
akku - defekt
einen solchen Akku in die Kamera zu schieben, wäre sehr leichtsinnig
akku - defekt
Akku mit farbantrag/abrieb von der Kamera bzw. dem Schacht
akku - defekt
Akku bereits mit geplatzter Umhüllung des Mantels
Akku defekt - Batteriegriff
Wenn es trotzdem sein muss, die verdächtigen Akkus zu verwenden, in einem Batteriegriff kann eigentlich nichts passieren. Die Akkus können jederzeit wieder einfach entfernt werden, da der Einschubschacht größer ist. Benutzen Sie jedoch keinesfalls Akkus die bereits ausgelaufen sind.

Einen defekten Akku, kann man nicht nur daran erkennen, dass er nicht mehr lädt oder funktioniert.

Einige Akkus funktionieren noch aber zeigen bereits, dass es demnächst Probleme damit geben wird. Diese Akkus fallen oft deutlich dadurch auf, dass sie sich aufgebläht, bzw. irgendwie rund anfühlen ( Kisseneffekt ).

Einige können auch schon einen typischen farbabrieb oder Farbantrag/Schleifspuren aufzeigen, durch den Kisseneffekt, vom Einschub in die Kamera. Bei dunklen Akkus, gibt es mehr glänzende glatte Schleifspuren. Möglich wäre auch ein bereits geplatztes Gehäuse des gesamten Akkus. Das wäre umso ärgerlicher, wenn es bereits in der Kamera passiert ist.

Akkus mit diesen Auffälligkeiten sollten Sie niemals wieder mit Gewalt in den Kameraschacht schieben. Erst einmal drinnen, könnte es sein dass sich der Akku durch weitere Veränderungen der Form nicht mehr so einfach entfernen lässt. Verzichten Sie lieber auf den Akku. Fest sitzende/verklemmte Akkus sind recht schwer wieder zu entfernen, ohne Ihre Kamera zu beschädigen.

Alle Akkus die Sie benutzen, sollten absolut leicht ich den Schacht rutschen und sich auch genauso wieder entfernen lassen. Allein durch die Feder im Schacht sollte der Akku leicht nach vorne schnellen. Selbst ein leichtes klemmen des Akkus könnte schon ein Hinweis sein. Hat sich der Akku erst einmal in der Kamera ausgedehnt/verklemmt, wird es sehr schwierig, diesen wieder heraus zu bekommen.

Die Kosten für einen neuen Akku, sind weitaus geringer als der Ärger und die Probleme, die das Entfernen aus der Kamera verursachen können.

Relativ einfach ist eine Formveränderung dadurch festzustellen:

  • farbabrieb, bzw. schwarze/glänzende Schleifspuren ( bei dunklem Akku )
  • der Akku fühlt sich rund an
  • der Akku wird beim Laden schon recht warm/heiß
  • Risse am Gehäuse des Akkus
  • anlegen eines Lineals, auf einer normalerweise geraden Fläche
  • schwieriges einführen oder entfernen des Akkus – besonderes Warnsignal

Drücken Sie niemals Akkus in den Schacht, bei denen es sich komisch anfühlt oder Ihnen schwerer als sonst vorkommt. Ist er erst einmal drin, haben Sie keine Möglichkeit mehr, ihn auf normale Weise wieder zu entnehmen, da sie ihn ja nirgends anfassen können. Außerdem önnte er sich ja in der Kamera noch mehr verformen, als er ohnehin schon ist.

auch eine Möglichkeit … aber nicht auf dauer

Der SunSniper hat viele Vorteile gegenüber dem 0815 Kameragurt der jeder Kamera schon bei Auslieferung beiliegt. Das größte Ärgernis bei den normalen Kamera Gurten ist, dass das ganze Gewicht der Kamera am Hals hängt und für gute Nackenschmerzen sorgt. Des Weiteren, sobald Sie sich bücken, fällt die Kamera schaukelnd nach vorne. Schnell sind dabei Beschädigungen vor programmiert.

Ein weiteres Ärgernis ist das verheddern des Gurtes an der Bekleidung, bei Damen auch der Haare. Sobald die Kamera in Position gebracht wird, muss zuerst der Gurt ebenfalls zurechtgerückt werden.
Das ganze erleichtert der SunSniper, da zum einen die Kamera nicht mehr am Hals hängt und auch sehr viel besser und schneller auch in Position zu bringen ist. Dass der Reißt oder von Dieben Zerschnitten wird ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich, da in den meisten Modellen ein Stahlseil eingearbeitet ist.

Die Anbringung ist recht einfach, vergleichsweise mit dem normalen Kameragurt, das minutenlange einführen und befestigen fällt flach. Der SunSniper ist auch sehr gut erweiterbar.

Damit Sie sich besser vorstellen können wie der SunSniper funktioniert, habe ich ein Video beigefügt, welches den ganzen Vorgang auch optisch besser erklärt.

Egal ob Sie sich für den normalen Kamera Gurt oder einen SunSniper entschließen, vergessen Sie nicht an der Kamera auch einen Displayschutz anzubringen, der ist meiner Meinung nach unerlässlich, um Ihr Kameradisplay vor Kratzern zu schützen. Einen Displayschutz gibt es schon für 2 Stück 3 € aus Plastik ( benutze ich auch ). Verkratze Displays, sind wie Kratzer an Ihrem Auto, vermindert sehr den Wiederverkaufswert.

Ich brauche mir da keine Gedanken zu machen, meine Kameradisplays, sind alle mit einem Schutz versehen.

Batteriegriff für Kameras

Tipps und Kniffe
Tipps und Kniffe
Tipps und Kniffe
Canon 5D Mark II ohne Batteriegriff
Tipps und Kniffe
Canon 5D Mark II mit Batteriegriff

Wichtig: Achten Sie beim Kauf eines Batteriegriffs für Ihre Kamera unbedingt auf die Modell Bezeichnung. Ein ähnliches aussehen wie bei Ihrem Bekannten, heißt nicht gleichzeitig auch, dass er bei Ihrem Modell passt. Viele Griffe sind auch oft für zwei oder drei baugleiche Modelle passend.

Ein Batteriegriff für Ihre Kamera ( Modell abhängig ) ist im Durchschnitt gebraucht für ca. 30 Euro zu bekommen, neu ca. 50 – 100 Euro. Er schränkt Ihre Kamera in keiner Weise ein. Der Griff wird bei allen Modellen an der Unterseite mit dem Stativgewinde verschraubt. Damit Sie nicht ohne Stativgewinde dastehen, haben die Hersteller natürlich das Stativgewinde ebenfalls am Boden des Batteriegriffs vorgesehen.

Ob sich ein Batteriegriff für Sie lohnt ist zum einen von Ihrem Fotografier verhalten abhängig und wofür Sie die Kamera benutzen. Wenn Sie nur ab und zu ein paar Aufnahmen machen, könnte es günstiger sein immer einen zweiten geladenen Akku dabei zu haben.

Weiterer großer Vorteil eines Batteriegriffs, ist die Möglichkeit, auch Notfalls Batterien einsetzen zu können. Da der Griff zwei Einschübe hat, einen für Kamera-Akkus und einen für herkömmliche Batterien oder auch wieder aufladbare Akku-Batterien. Aber ehrlich gesagt, mir würde das auch nicht viel nützen, da der Einschub für die Batterien bei mir Zuhause im Schrank liegt, ich nutze nur Kamera-Akkus.

Benutzen Sie die Kamera recht viel, so wie ich, ist das ganze schon recht sinnvoll. Mit dem Batteriegriff habe ich immer 2 Akkus im Griff und muss mir keine Sorgen machen, ob der Kamera-Akku 800 – 1000 Aufnahmen durchhält, er tut es. Insbesondere wenn die Kamera noch einen eingebauten Blitz hat, der of/öfter benutzt wird. Ein oftmaliges Blitzen würde natürlich die Leistung eines Akkus sehr schmälern, da ein Blitz auch recht viel Leistung verbraucht.

Ein weiterer Vorteil und auch gegebenen falls Nachteil, die Kamera wird etwas größer in der Höhe, ist dafür meines Erachtens nach etwas Handlicher und auch Stabiler zu halten bei Aufnahmen. Nachteil ist natürlich wieder das Gewicht, durch den Akkugriff und dem zweiten Akku darin. Ich Benutze bei allen meinen Kameras einen Batteriegriff, weil ich es so gewöhnt bin und die Kamera dadurch auch besser zu greifen ist.

Auch ein wichtiger Punkt, fast alle Griffe haben zusätzlich noch einen Auslöser und auch mehrere andere Knöpfe zum Verstellen der Kamera, wie zum Beispiel den Focus Punkt.

Ob Sie sich hierbei einen Original Batteriegriff besorgen oder eines der verschiedenen Nachbaumodelle, ist eigentlich egal, die Funktionen sind bei allen gleich. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich hauptsächlich im Preis und der ist nicht unerheblich. Sollten Sie sich für den Kauf eines Griffs entschieden haben, auch auf dem Gebrauchtmarkt gibt es bereits einige Modelle recht günstig, manchmal sogar incl. zwei Akkus dazu.

Zusammenfassend kann ich sagen, wer einmal einen Batteriegriff hatte, will ihn nicht mehr missen. Ich finde die Kamera wird dadurch aufgewertet, liegt besser in der Hand und sieht auch sehr viel besser aus.

Ladegeräte für Akkus

Ladegerät 2

Ein Ladegerät für Ihre Kamera ist natürlich unerlässlich. Nur, ich arbeite mit einem Batteriegriff und da sind zwei Akkus drin. Mit nur dem Originalladegerät könnte das Unterwegs etwas schwierig werden.

Deshalb bin ich dazu übergegangen  schon vor Jahren dahingehend Abhilfe zu schaffen.

Die Anforderungen an ein Ladegerät waren klar:

  • 2 Akkus gleichzeitig Laden
  • die richtige Ladespannung
  • schnelles Aufladen der Akkus
  • Anzeige des aktuellen Ladestandes
  • klein, nicht zu groß
  • die Möglichkeit, Akkus auch im Auto unterwegs zu Laden

Es ging damals auch recht schnell, schon war das geeignete Ladegerät gefunden und sogar noch besser, es hatte austauschbare Ladeschalen, die musste ich nur noch selbst beschriften. Dadurch konnte ich mit nur einem Ladegerät, die Akkus von 3 verschiedenen Kameras Laden, einfach nur noch die Ladeschalen austauschen.

Damit war das Problem gelöst, ein Ladegerät für alles, sogar mein Handy konnte ich damit noch laden, brauchte es aber nie.

Natürlich ist es nicht unbedingt billig, aber ich habe weniger zu schleppen unterwegs und ich brauche mir keine Sorgen mehr um leere Akkus zu machen. Während ich unterwegs bin, werden im Hotelzimmer bereits die nächsten Akkus geladen.

Sicher ist das keine Lösung für alle Fälle, sollte das Ladegerät kaputt gehen wäre ich natürlich Aufgeschmissen, dann müsste ich mir jedoch auch überlegen, 6 Kameras mit zu nehmen. Man kann auch Paranoid werden, aber das mache ich erst nächste Woche.

Sollten Sie die genaue Bezeichnung des Gerätes interessieren, schreiben Sie mich an, da ich hier keine Werbung machen möchte, das Gerät ist von einem deutschen Händler und Sie müssen nicht Wochenlang darauf warten. Der Preis für das Gerät liegt z. Zt. unter 50.-€.

Noch ein Hinweis für die Billigheimer, die China Produkte mögen ja nicht schlecht sein, aber Beratung und Service gibt es dort nicht, abgesehen von der Lieferzeit und Garantie, die wir ja auch haben wollen, für den Preis ?

Akkus - billig oder Original ?

Irgendwann stellt sich die Frage soll ich lieber günstige Akkus mit der gleichen/stärkeren Leistung kaufen oder billige ? Schließlich hört man ja so oft von Handy Akkus, die defekt sind oder gar brennen und explodieren. Das mag wohl richtig sein, aber auch erst seit die Hersteller, es dem Kunden nicht mehr zutrauen, Akkus zu wechseln. Außerdem müssen Sie das Verhältnis dabei sehen, wie oft werden Handy Akkus geladen, wie oft Kamera Akkus, welche Ladegräte werden verwendet ?

Kurzum, Berichte über defekte Handy Akkus werden Sie viele finden, aber nicht so viele über intakte Akkus. Das liegt wie immer daran, wer zufrieden ist, schreibt keine Rezensionen und fragt in Foren nach. Geschädigte Akkubesitzer schon und die verbreiten gerne Panik.

Akkus sind für den ordnungsgemäßen Betrieb eines Gerätes vorgesehen und dabei ist auch die Leistung, die der Akku hat, zu beachten. Wichtig auch, wird der Akku mit dem richtigen Ladegerät betrieben, oder wird er schon Heiß wenn er geladen wird?

Mein Festnetztelefon schaltete jedes Mal aus, wenn ein Anruf kam, Akkus komplett voll, nur das Telefon zeigte Leer an. Ursache, ich hatte zu starke Akkus eingelegt, 2400 mAh, nachdem ich wieder 800 mAh eingelegt hatte funktionierte es wieder wie es soll.

Grundlegend, auch Akkus halten nicht ewig und gehen irgendwann einmal kaputt (Tiefenentladung, Temperaturschwankungen, falsches Ladegerät), selbst Originale Akkus. Es gibt genau genommen nur eine Regel dabei, beschädigte Akkus rechtzeitig erkennen. Der Akku hält nicht mehr so lange wie vorher, wird beim Laden Heiß, sieht schon etwas Aufgebläht aus, wie ein Kissen. Wollen Sie an Akkus sparen und lieber Ihre Kamera Opfern ? Ein Aufgeblähter Akku in der Kamera könnte schwierig wieder zu entfernen sein !!!

Richtig geladene Akkus sind beim Ladevorgang allenfalls Handwarm, verlieren/verändern nicht ihre Form. Bei längerem nicht nutzen, Akkus aus dem Gerät entfernen und auch einmal wieder zwischen laden, nicht erst nach einem halben Jahr, wenn sie schon komplett leer sind.

Ladegeräte sollten nach dem Laden abschalten, Ladungserhaltung haben und auch eine Anzeige die das anzeigt, billige Ladegeräte haben das nicht, sie sehen gar nichts, weder am Akku noch am Ladegerät.

Was ist jetzt billiger Original oder günstiger Akku? Ich habe beides und noch nie Probleme damit gehabt.

Feuchtigkeit

Feuchtigkeit an der Ausrüstung oder in der Fototasche kann schwere Schäden an Kamera oder Objektiven verursachen.

Meistens passiert das dann, wenn Sie die Kameratasche im Urlaub dabei haben oder es recht warm war und die Kameratasche erst mal im Schrank verschwindet, bis sie wieder gebraucht wird.

Wenn ich Kamera bzw. die Kameratasche länger nicht mehr brauche, kommt sie in einen Schrank der nur Kamerazubehör enthält. Lagern im Schlafzimmer oder gar im Schlafzimmerschrank wäre ein großer Fehler, da z.B. im Schlafzimmerschrank auch Wäsche untergebracht ist, schlimmstenfalls aus dem Trockner, die noch nicht ganz trocken ist und noch Feuchtigkeit abgibt. Außerdem verdunsten auch Sie im Schlafzimmer, nachts Feuchtigkeit.

Unterbringung in der Fototasche ist meist das beste was Sie tun können. Vielen Elektro Artikeln liegen auch kleine Päckchen mit Perlen bei, die Feuchtigkeit aufnehmen sollen. Werfen Sie die nicht gleich weg, sondern legen Sie sie in Ihre Fototasche. Die kleinen Päckchen ziehen Feuchtigkeit an, wie auch z.B. Reis im Salzstreuer und verhindern damit, dass sich Feuchtigkeit an Ihren Geräten festsetzt.

Wenn Sie keine kleinen Päckchen mehr haben, nutzen Sie kleine zugenähte Stoffbeutel mit Katzenstreu oder Reis, das erfüllt den selben Zweck.

fest sitzende Filter (Schraubfilter) wieder lösen

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Filterzangen, erhältlich im Fotozubehöhr oder Internet
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Verschraubungshilfe/löser, (blauer Teil ist Gummiert (vorne)) erhältlich bei Haushaltswaren, Billigläden
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Verschraubungshilfe/löser, (blauer Teil ist Gummiert (hinten)) erhältlich bei Haushaltswaren, Billigläden

Es passiert jedem irgendwann, der aufgeschraubte UV-, Effekt-, Polfilter will sich einfach nicht mehr lösen. Ursache sind in der Regel schräges Aufschrauben oder Schmutz, Sandkorn, im Gewinde. In ihrer Verzweiflung greifen dann einige bereits zur Rohrzange, um den Filter zu lösen, das ist aber die schlechteste Lösung. Sie machen mehr kaputt, als ganz. Allein durch das Gewicht der Zange, haben Sie kaum ein Gefühl für den Druck der Zange. Abgesehen von Abrutschen und zusätzlichem beschädigen Ihres Objektives.

Was hier hilft sind Filterzangen, um die Andruckverstärkung auf den ganzen Filter auszudehnen. Filterzangen haben zwar nicht viele, aber vielleicht einen Schraubverschlusslöser aus der Küche. Auf das naheliegendste kommt man erst wenn es zu spät ist, oder am schluss. Dieser hat den Vorteil, passt für alle Filtergrößen, bereits Gummiert, universell einsetzbar, passt für alle Filtergrößen und vermeidet auch Schäden am Objektiv, beim Abrutschen.  

Für viele Verschlüsse/Verschraubungen die nicht so wollen wie Sie. Verschlusshilfen sind auch handlicher als dünne Filterzangen, allein durch die zusätzliche Gummierung. Verschlusslöser bekommen Sie meistens in Billigläden oder bei Haushaltswaren, konzipiert eigentlich für ältere Leute, die bedingt durch Gicht/Rheuma keine ausreichende Kraft mehr in der Hand haben.

Übrigens ich mache es z.B. bei Gläsern/Flaschen immer umgekehrt, Verschluss festhalten und das Glas/Flasche drehen, geht einfacher.

Möglich ist es auch, den Filter gegen eine rutschfeste Unterlage, feuchtes Ledertuch, Mikrofasertuch, oder Rückseite des Mousepads (rutschsichere Auflage), Filter gegen die Unterlage drücken und drehen, natürlich gegen den Uhrzeigersinn.

Was ich auch schon gemacht habe, um Filter/Stepup-, Stepdownringe voneinander zu lösen, einmal 2-3 Minuten (nicht das Objektiv) ins Gefrierfach legen.

Es gibt ja noch die Kabelbinder-Methode, diese habe ich zwar noch nicht ausprobiert, scheint aber zu funktionieren. Ich halte diese Methode für durchaus praktikabel, nur Unterwegs für etwas schwierig. Wenn Sie viel oder öfters mit Filtern Arbeiten, sollten Sie sich wenigstens Filterzangen besorgen und immer in der Fototasche haben oder zuhause.

Haben ist immer besser , als brauchen/benötigen.

Der weisse Verschlussöffner ist auch sehr viel günstiger als Filterzangen, ca. 4.- € und billiger. Es ist so wie mit Socken, steht Arzt-, oder Tennissocken auf dem Etikett kosten sie automatisch mehr, obwohl es dasselbe Material ist.

Teleobjektive

Logo Echse
Foto von Aaron Huber, gefunden bei Unsplash

Teleobjektive sind, wie der Name bereits sagt, für Motive in größeren Entfernungen konzipiert.

Viele Nutzer solcher Objektive wissen das zwar, wundern sich jedoch, wenn dann die Bilder nicht scharf sind bzw. verwackelt. Manche denken einfach, das Objektiv ist schlecht/schuld.

Je nach dem kann es wirklich am Objektiv liegen/gelegen haben, wenn Sie aus der Hand Fotografiert haben. Halten sie einfach einmal Ihre Hand Hoch, so ruhig wie möglich, es wird kaum funktionieren. Selbst wenn sich Ihre Hand nur einen Milimeter bewegt, sind das in 30m Entfernung oder noch mehr, bereits Zentimeter.

Um dieses auszugleichen benötigen Sie  recht schnelle Verschluss Zeiten (mindestens 250/Sek. – besser ab 500/Sek.). Oft leider nicht erreichbar, da Teleobjektive sehr viel Licht schlucken.

Bei Teleobjektiven ist es immer besser ein Stativ zu benutzen, um verwackeln, zu vermeiden. Nur, nicht immer machbar oder erlaubt.

Viele Fotografieren mit Teleobjektiv, trotzdem aus der Hand. Ich würde auch jede Aufnahme verwackeln, jedoch achte ich schon beim Kauf von Teleobjektiven darauf, dass sie einen Bildstabilisator haben. Kostet zwar etwas mehr, aber Sie können sich dafür immer an guten Aufnahmen erfreuen. Ein Objektiv mit Bildstabilisator, ist keine Kosmetik für das Aussehen, sondern eine spür- und auch sichtbare Verbesserung.

Es kann also auch am fehlenden Bildstabilisator liegen, dass die Aufnahmen nicht zu Ihrer zufriedenheit sind.

Auch ohne Bildstabilisator können Sie jedoch scharfe Aufnahmen machen. Versuchen Sie dabei die Verschlußzeit möglichst mindestens über 125 tel sek. zu halten, je mehr desto besser.

UV Filter

Banner UV-Filter
Foto: Aravind V, gefunden bei Unsplash
Banner Gegenlichtblende
Foto: Oscar Ivan Esquivel Arteaga, gefunden bei Unsplash

UV-Filter werden meist und gerne vor allem zum Schutz von Objektiven benutzt, damit nicht bei unabsichtlichem Anstoßen oder gar Herunterfallen, möglichst nicht das Objektiv beschädigt wird.

Beschädigte Objektive sind nicht nur ärgerlich, sondern auch schlecht weiter zu verkaufen. Gerade das Gewinde am Objektiv (Aufnahme) für Filter sind schnell bei Schäden unbrauchbar. Damit wäre Ihr Objektiv fast schon ein Totalschaden, zumindest was den Wiederverkaufswert betrifft.

Nur wenige Fotografen benutzen sie wirklich und vorsätzlich zur Filterung des UV-Lichts. Die sind aber auch sehr hochwertiger und viel teuerer ( 50.- bis 100.-€ ) als der Durchschnitt für schon unter 10.-€.

Über Sinn und Unsinn dieser Filter kann man streiten. Den selben Effekt erfüllen auch Gegenlichtblenden und Objektivdeckel. Denn gerade Objektivdeckel, sollen ja nicht in erster Linie vor Staub, sondern vor Beschädigungen schützen.

Ein großer Nachteil von billigen UV-Filtern ist, dass sie oft mehr Schaden als nützen. Viele billig Produkte, mögen zwar das Licht filtern, bringen aber infolge mangelnder Qualität, andere Farbstörungen in Ihre Aufnahmen. Leichte Farbstiche oder ein regelrechter Farbschleier kann die Folge sein, oftmals in blau-, braun-, oder orange tönen.

Machen Sie einmal ein Paar Aufnahmen bei hellem/grellen Sonnenlicht, mit und ohne UV-Filter, begutachten Sie das Ergebnis. Wenn Sie mit Fotobearbeitungsprogrammen arbeiten, werden Ihnen die Unterschiede noch deutlicher werden.

Sonnencreme und Kamera

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Foto von Salvador Martin Yeste, gefunden bei Unsplash

Sonnencreme und Kamera sind an sich schon ein Widerspruch, gerade wenn man nur an das Objektiv, Bedienelemente und Display denkt. ( Fettabdrücke bzw. verschmiert )

Eine Aufwendige Reingung der Kamera und Objektiv ist in der Regel die Folge.

Noch schlimmer aber ist, Sonnencreme greift z.T. extrem Gummi an. Zoom-, Focusring und auch Dichtungen an den Objektiven.

Sonnencreme kann die Gummiringe und Dichtungen aufquellen und Porös werden lassen. Das Handling mit der Ausrüstung kann ( schleichender Prozess ) mit der Zeit  schwergängiger werden.

Die Folge daraus kann ein schwereres anbringen beim nächsten mal, oder auch eine leicht schräge Auflage des Objektives ( aufquellen der Dichtung ) am Mount der Kamera ( Anschluss ) bzw. auch für ein minimales verschieben des Focus, verantwortlich/ursächlich ( Back- Frontfocus ) sein.

Also unbedingt vorsicht, mit Händen, die mit Sonnencreme eingerieben wurden, oder damit in Berührung gekommen sind.

Auch das Wechseln der Objektive an der Kamera, sollte möglichst am Strand ( Staub, Sand ) unterlassen werden.

SD - Speicherkarten

SD-Karte
Diese Abbildung stellt keine Wertung der Produkte der jeweiligen Hersteller dar, sondern dient lediglich als Beispiel.

Bevor Sie sich eine Speicherkarte für Ihre Kamera kaufen, sollten Sie beachten, welche Größe ( GB )  kann Ihre Kamera höchstens Lesen?

Das bewahrt Sie zumindest schon einmal vor einem Umtausch oder einer Speicherkarte mit der Sie vorerst nichts anfangen können.

Wichtig bei Speicherkarten ist in erster Linie, wie schnell sie Ihre Daten/Bilder speichern/schreiben kann. Die Speicherkarte sollte mindestens 90MB/Sek können, in der Regel schaffen das alle Karten ab Klasse 10.

Ein kleiner Fehler den einige machen ist, nur auf die Datenübertragungsrate zu achten. Was ist die Datenübertragungsrate, lesen oder schreiben ? Fragen Sie nach, gerne wird hier auf das lesen verwiesen. Insbesondere bei Serienaufnahmen könnte eine langsame Karte, Ihre Kamera ausbremsen.

Wenn Sie alles an Speichergeschwindigkeit aus Ihrer SD Karte herausholen wollen, vermeiden Sie einen Adapter zu benutzen. Kommt es zu Kontaktproblemen zwischen Adapter und Micro SD Karte, könnte es vorkommen, dass Ihre Fotos nicht richtig gespeichert werden.

SD Karten sind sehr günstig zu bekommen, achten Sie trotzdem darauf, mindestens Klasse 10 und Datenübertragungsrate möglichst hoch – beim schreiben – beim Auslesen zuhause haben Sie ja genug Zeit.

Sehr gerne werben viele Firmen mit schnellen Werten ihrer Speicherkarten, oftmals ist damit aber nur die Lesegeschwindigkeit gemeint, vom Schreiben steht gar nichts auf der Verpackung und das ist uns doch am wichtigsten.

Hintergrund - Gobo

Andrew Boey
Video abspielen

Hintergründe in Studios sind in der Regel teuer, aufwändig und erfordern auch recht viel Platz und einen größeren Raum.

Zu diesem Thema fiel mir ein Video auf, das mir zeigte, dass es auch anders geht. Selbst wenn Sie nicht zwei oder 3 Blitze haben, kann der Effekt auch mit Dauerlicht erreicht werden.

Um nun das ganze zu erklären, müsste ich viel Schreiben um es verständlich zu machen, ob Sie es dann auch verstehen ist noch eine andere Frage.

Daher habe ich mich dazu entschlossen Ihnen einfach das Video dazu zu verlinken.

Selbst wenn Sie nicht englisch können, drehen Sie einfach den Ton ab, das Video ist auch so verständlich.

gebrauchte Objektive

Objektiv Schmutz

Objektive sind das meist teuerste an den Kameras, also versuchen die meisten möglichst zu einem günstigen Preis eines zu ergattern.
Sieht ein Objektiv, gleich welcher Güte und Eigenschaften schon von außen etwas stark gebraucht aus, sollten Sie vielleicht besser auf das nächste Angebot warten.

Doch auch sehr gut aussehende Objektive können innen schon wenig oder stark verschmutzt sein. Ob sich die Verschmutzung des Objektives auf Ihren Aufnahmen zeigt, bzw. sichtbar ist, können nur Sie durch Ihre eigenen  Testaufnahmen mit dem Objektiv entscheiden.

Wie stark bzw. ob überhaupt Verschmutzungen vorhanden sind, ist am einfachsten sichtbar in dem Sie vom Kameraanschluss her (wie abgebildet) durch das Objektiv sehen und dabei den Einstellring langsam drehen.

Weitere Hinweise:

  • das Objektiv leicht schütteln, es sollte kein Geräusch machen.
  • Sind noch beide Deckel vorhanden ? Wenn nicht, auf Kratzer untersuchen. Alter Kniff, jeweils die Gläser anhauchen, zeigt geg. falls vorhandene Kratzer/Beschädigungen.
  • Abrieb am Anschluss beachten, wackelt das Objektiv an der Kamera, lässt sich nach einrasten noch bewegen ?
  • Es gibt eine Abnutzung durch gebrauch ( Farbabrieb ). Eine Delle ist ist jedoch keine Abnutzung, sondern ein Hinweis auf  einen Sturz. Keiner wird Ihnen Garantieren, daß nicht auch im inneren etwas beschädigt ist.
  • Genau lesen was auf dem Objektiv steht, denn nur das kann es, alles andere ist nur Werbung oder Geschwätz.

Display Schutz

Banner-Kamera tragen
sieht gut aus und ist auch sehr praktisch, aber nur mit einem anständigen Displayschutz, die Kamera so tragen/benutzen.
Kamera-Display
Kamera ohne Displayschutz
Display 2
Foto mit freundlicher Genehmigung eines Fotofreundes aus Hamburg

Die meisten Kaufen sich eine Kamera für hunderte oder über tausend Euro, sparen dann aber an ca. 5.- Euro, für einen Display Schutz.

Selbst eine gute und gebrauchte Kamera mit einem oder mehreren Kratzern auf dem Display der Kamera, sollte es Ihnen Wert sein, das Display zu schützen. Sie wollen doch auch in 1-2 Jahren selbst noch etwas auf dem Display erkennen können. Denken Sie einfach mal daran, dass Sie sie vielleicht irgendwann einmal wiederverkaufen möchten.

Der Zustand des Displays, kann für den Wiederverkaufswert sehr entscheidend sein und schützt Sie davor, selbst Kratzer zu verursachen.

Auf dem Bild sieht die Kamer recht gut und lässig aus, solange die Hose keine Nieten hat, der Gürtel kein Metall usw. Trotzdem sind auch hier bereits leichte Kratzer möglich, es sei denn Ihr Display ist aus Glas.

Meine Kameras sind über 5 Jahre alt und Kratzerfrei. Beim Austausch der Schutzfolien bin ich jedes Mal froh, beim Kauf 5.- € mehr ausgegeben zu haben.

Displays an Kameras sind meist aus Plastik, nicht aus Saphir Glas wie bei teueren Uhren und damit natürlich, sehr leicht empfänglich für Beschädigungen.

Denken Sie einfach an Ihr Auto, da mögen Sie Kratzer doch auch nicht gerne und es mindert den Wiederverkaufswert Ihrer Kamera extrem.

Auf dem letzten Bild unten, eine Kamera mit aufgebrachtem Displayschutz, wenn Sie sich jetzt vorstellen, Sie hätten keine Folie angebacht, wäre die Kamera um einiges weniger Wert.

Neue Folie drauf und die Kamera sieht wieder aus wie neu.

Auf dem letzten Bild sehen sie auch, wie schnell Ihr Display unbeabsichtigt verkratzen kann. Da kann die Kamera nocht so gut aussehen und unbeschädigt sein, würden Sie selbst, diese Kamera kaufen wollen ? Sieht schon fast aus, wie auf der Schlittschuhbahn.

Wem ein Displayschutz jetzt immer noch zu teuer ist, könnte auch Tesafilm nehmen, um das Display oder die obere Anzeige zu schützen. Nur sollten Sie nicht doppelt oder überlappend kleben, sondern in einem Stück ( Packband ) und den Rest des Tesafilms vorsichtig abschneiden.

Zwar nicht so sicher, aber immer noch besser als gar nichts. Habe ich auch schon gemacht, beim oberen kleinen Display, weil es da kaum Angebote gibt.

Objektiv Deckel

Objektiv Deckel
Deckel gebunden

Ein Objektivdeckel gehört zu jeder Kamera, oder ist bereits integriert. Möchte man Fotos machen, werden die Deckel gewöhnlich schnell in die Foto-, Jackentasche gepackt oder auch mal zur Seite gelegt.

Das habe ich früher auch so gemacht, bis ich den einen oder anderen, aus irgendwelchen Gründen, verloren und auch einfach mal liegen gelassen habe.

Ein verlorener Objektivdeckel ist zwar nicht teuer, trotzdem immer wieder ärgerlich.

Der Objektivdeckel soll in erster Linie nicht nur die Linsen vor Staub, sondern auchBeschädigungen, wie Anstossen schützen. Diesen Schutzeffekt erfüllt Ihnen nebenbei, übrigens auch eine Gegenlichblende, ersetzt jedoch nicht den Objektivdeckel.

Daher habe ich mir angewöhnt, den Deckel an der Kamera fest zu Binden. So ist der Objektivdeckel schnell weg und ich weiß wo er ist. Dies ist zwar bei Objektivwechseln wiederum schlecht, vor allem wenn es schnell gehen soll, aber ich fühle mich trotzdem sicherer.

Würden Sie ein neues oder gebrauchtes Objektiv ohne Deckel kaufen ? Das ist doch schon verdächtig, da sucht man doch noch genauer nach Kratzern auf der Linse.

Kamera Sucher (Gummi)

Gummi Sucher
Kamera Sucher fehlt

Den Sucher der Kamera, habe ich schon mehrfach verloren. Ursache ist das Gummi, das sich mit der Kleidung reibt und so relativ einfach lösen und herunterfallen kann, und das war es dann auch schon.
Die Halterung bzw. der Aufschiebe Teil der Halterung ist noch an der Kamera nur eben der Gummi ist weg.

Lösung war eigentlich recht einfach, den Gummi festkleben und schon hält alles, der Sucher kann jederzeit gegen einen anderen getauscht werden.

Nur Vorsicht, bevor das Gummi an der Halterung festgeklebt wird, vorher die Halterung entfernen und den Gummi abnehmen. Noch einmal ohne Kleber den Gummi wiedereinsetzen, damit Sie ein Gefühl für den richtigen Sitz haben.

Jetzt das ganze nochmals mit Kleber wiederholen, den Kleber nur auf die Halterung, nicht auf das Gummi. Natürlich den ganzen Vorgang nicht an der Kamera durchführen und erst nach dem Trocknen des Klebers das ganze Okular/Sucher wieder an der Kamera anbringen, damit nicht aus Versehen Kleber an bzw. auf die Kamera tropfen kann.

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